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19.6.18-24.6.18 | Ascona

Ascona, das seltsamste Dorf der Schweiz

In der Biographie von August Bebel ist Ascona ebenso verzeichnet wie in der Rilke-Chronik. Isadora Duncan, die schöne Gräfin zu Reventlow, Richard Strauss, Hermann Hesse, Erich Maria Remarque, Karajan - alle haben vorbeigeschaut; keiner wollte den Ort auslassen um im Nachspiel der Geschichte Freiheiten zu geniessen. Spinner, Künstler, Händler und Touristen weisen uns den Weg durch eine Landschaft, strukturiert wie der Bühnenraum einer Wagner Oper. Die Exkursion wird ergänzt durch eine Minikreuzfahrt zur Isola Bella - dem Garten der Semiramis.

Aus dem Programm:

  • Wir folgen dem Pfaden von Harald Seemann == Spinner Semiramis Zur Aufforderung für viele wurde die paradiesische Nacktheit auf dem Monte Verità, seit die Eisenbahn durch den Gotthard fuhr: Vegetarismus, Nacktkultur in einer Landschaft, strukturiert wie der Bühnenraum einer Wagner Oper. „ Parsifalwiese”, „Harras-Sprung”, „Walkürenfelsen”: Plattform des Zeitgeistes, den man sensibel erspürte.

Künstler

Teatro San Materno, kubisch geformt mit flachem Dach und hohen Fenstern, war es vielen von Anfang an wie ein Vorposten erschienen. Nur gegen einheimischen Widerstand hatte der Bremer Architekt Carl Weidemeyer den Bau 1927 durchsetzen können. Mit ihm, glaubte man, sei die Moderne vorgerückt.

Händler

Auf den Spuren des Hamburger Kaufhausmillionär Max Emden, der 1927 die Isole di Brissago erwarb und weit weg seinerHeimat einen subtropischern Landschaftsgarten schuf und sich mit schönen Mädchen und Teilen seiner aus Deutschland geretteten Kunstsammlung umgab.

Isola Bella - Garten der Semiramis?

Der besondere Geschmack, den die die Renaissance an den Gärten der Semiramis fand, löste eine wahre Mode in der Erbauung hängender Gärten aus. Diese einzigartige Bewegung, die beinahe jeden Fürstenhof Italiens erfasste, gipfelte in den Borro-mäischen Inseln des Lago Maggiore, wo nach 1630 die Isola Bella als zehnstufiger Terrassenberg errichtet wurde.

Touristen

Mit dem überstandenen Krieg, lässt sich das Ascona der 50er Jahre erklären: Alle sind damals gekommen, um Leben nachzuholen, sich einzurichten in der angekündigten Freiheit.

Kosten

Die Führungen bilden ein sich geschlossenen Zyklus. Sie können auch einzeln gebucht werden.

  • Mitglieder des Fachvereins a&k
    120.- CHF. pro Tagesexkursion

  • Nichtmitglieder des Fachvereins a&k
    135.- CHF. pro Tagesexkursion

  • Der jährliche Mitgliederbeitrag bei a&k, beträgt 80 CHF für Mitgliederdes sia und 90 CHF für Nichtmitglieder des sia.

Anmeldung