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Chicago, Zentrum mit Chicago River

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31.5.04-16.6.04 | Chicago

Chicago & Zweistromland Nordwest

Am Anfang der Modernen Architektur steht der Wiederaufbau von Chicago. William LeBaron Jenney, Adler und Sullivan, Burnham, Root, Frank Lloyd Wright, Mies Van der Rohe - Namen, die Chicago als Weltstadt der Modernen Architektur geprägt haben. Zwei Ströme: Snake River und Columbia River, gewaltige Wasser-massen haben sich in 6 Mio Jahren tief hinunter durch das Lavagestein gefressen. Das Element Wasser ist stärker als Feuer und Stein. Wasser ist genug zur Versorgung der vier Städte im Nordwesten, je 500’000 Einwohner. Ihre Lage am Fusse des Küstengebirges, den Cascades und ein mildes pazifisches Klima ziehen Einwanderer und Besucher aus Asien und Europa an.

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24.10.03-26.10.03 | Venezia

La Biennale di Venezia 50. Esposizione Internazionale d'Arte

Mit dem diesjährigen Besuch der Biennale hat der Fachverein ARCHITEKTUR & KULTUR zum ersten Mal die Chance wahrgenommen, eine KULTURELLE Veranstaltung zu besuchen. Wir haben erlebt, dass die Auseinandersetzung mit dem "Ist-Zustand" der heutigen Kunstszene ausserordentlich bereichernd und interessant sein kann. So hat das mit dem Motto "SOGNI E CONFLITTI / LA DITTATURA DELLO SPETTATORE" für uns Architekten ganz besonders zugetroffen, sind wir doch schon in den ersten Phasen des Entwurfprozesses mit unseren "Träumen und Konflikten" gegenüber dem "Diktat des Betrachters" konfrontiert.

Wohnbebauung Graz-Strassgang, Arch. F. Riegler, R. Riewe Foto Margheritta Spiluttini

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15.10.03-19.10.03 | Wien - Graz

Exkursion Oesterreich: Tangente Wien - Graz

Ausgelöst durch politische und wirtschaftliche Veränderungen, wie den Beitritt zur Europäischen Union, die Öffnung des Ostens ist in Wien eine Wende des Denkens eingetreten. Dadurch ist es der Stadt auch gelungen, den Schritt zu internationaler Modernität erfolgreich zu gehen. Besonders auffällig ist dabei, dass die Ambitionen und die Qualität der neuen Projekte außergewöhnlich hoch ist, dies trifft auf die Gestaltung des öffentlichen Raumes und die Infrastruktur, besonders aber auf die Architektur zu.

Graz hat mit seiner zeitgenössischen Architekturbewegung in einem von Tradition und historischem Erbe bestimmten Umfeld sowohl auf ästhetischer als kulturpolitischer Ebene eine modellhafte Entwicklung vollzogen: Die sogenannte "Grazer Schule der Architektur" und ihre bekanntesten Vertreter wie Günther Domenig, Klaus Kada oder Volker Giencke stehen für eine Architekturszene, die auch international große Beachtung gefunden hat und die seit den 60er Jahren die Stadt mit expressiven formalen Experimenten bereichert. Aber nicht nur Grazer planen und bauen in Graz, sondern zunehmend auch ausländische Architekten.

Tallinn, Nikolaikirche, Alexander Nevski Kathedrale, Langer Hermann

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20.8.03-31.8.03 | Baltikum

"Baustelle" Baltikum: Litauen - Lettland - Estland

Die Existenz der drei Nationen als unabhängige Staaten muss erst wieder ins Bewusstsein des Westeuropäers zurückkehren. Architektur, Einzelbau. Besichtigung Bauten seit der Unabhängigkeit 1991 und Zeitraum 1918-39, Stadtbilder, z.T. im UNESCO Register der zu schützenden Kulturgüter, Stadtrundgänge zu Fuss, Kontakte mit Architekten, Kunstschaffenden u.a. Bars und Krogs (lett.) Bistros, Landschaftseindruck der Baltischen Küste mit langen einsamen Sandsträndennwerden Themen dieser Reise sein.

La Scicillia

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30.4.03-9.5.03 | Catania, Siracusa, Ragusa, Agrigento, Palermo, Cefalu, Taormina

Sizilien

Für die 25 Teilnehmer ein wunderschönes und interessantes Erlebnis. Der Etna hat sich auf unsere Ankunft vom winterlichen Ausbruch erholt und einer Besteigung stand nichts im Wege.

Verwaltungsgebäude der Münchener Rückversicherung

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21.3.03-23.3.03 | München

EXKURSION - MÜNCHEN

Dorothea Parker: „Eigentlich wollen wir es nicht wahr haben, zu schön ist die Sage vom Millionendorf München. Doch man müsste mit geschlossenen Augen durch München gehen, um die Neubauten und Baustellen nicht zu bemerken. Man staunt über die Fülle an Projekten und meint in einer anderen Stadt zu sein in „Neu-München“. Der Münchner Bauboom hat viele Ursachen. Er wurde vor allem durch die Hochkonjunktur der letzten Jahre und auch durch die gesellschaftlichen Umstrukturierungen der letzten Jahrzehnte ausgelöst, die neue Entwicklungsflächen freisetzen.

Marie duchesse de Bourgogne: Son marriage a dessiné l'Europe

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23.5.01-27.5.01 | Jura und Burgund

Auf den Spuren von Le Corbusier, Claude-Nicolas Ledoux und Karl dem Kühnen

Basel bis Dijon: welche Vielfalt an Menschen und Besiedlungsformen, Stadtbilder die sich in der Erinnerung einprägen. Dominic Marti

Museu de Arte Contemporânea, Oscar Niemeyer; Niteroi 1994, Foto: Isabelle Krier

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8.3.02-22.3.02 | Brasilien

Brasilien - Architektur, Städtebau und Landschaft

Vier Stadtregionen waren unser Ziel, Sao Paulo, das wirtschaftliche und bevölkerungsmässige Zentrum Brasiliens mit etwa18 Mio. Einwohner. Brasilia, die 1960 eingeweihte "neue" Hauptstadt mit heute auch schon 2 Millionen Einwohner. Belo Horizonte und Rio de Janeiro, die schöne Vorzeigestadt, auch etwa 10 Millionen "gross", das urbane Aushängeschild, auch die heisseste Grossttadt Brasiliens, am Ende unserer Reise. Die institutionalisierte soziale Polarisierung, wie sie in unseren zentraleuropäischen Ländern seit einigen Jahren erst beginnt, ist in Brasilien seit einigen Jahrzehnten schon Wirklichkeit. "Gated communities" - als der Normalfall für die Wohngebiete der besser Verdienenden, etwas anderes gibt es nicht.

Apulien, Castel del Monte

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30.9.01-4.11.13 | Apulien

Studienreise Apulien 30.9. - 9.10. 2001

Erst nachdem wir in Apulien angekommen waren und trotz vorherigem Studium der Reisedokumentation hinter jeder zweiten Ecke Unerwartetes auftauchte, fragte ich mich, wie denn meine Vorstellung von Apulien eigentlich gewesen war. Castel del Monte und Trulli natürlich, daneben aber vor allem das, was sich mit Mezzogiorno verbindet: ein armes Randgebiet, das viel Subventionen braucht. Dass da noch mittelalterliche Geschichte sein muss, wäre wegen Castel del Monte zwar zu vermuten gewesen. Dass Apulien aber auch in den folgenden Jahrhunderten geschichtsträchtiger Boden war, haben fast alle aus unserer Gruppe erst dort wahrgenommen.

Tempel Songzanlin

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15.4.06-28.4.06 | China, Beijing - Yunnan - Shanghai

Planen und Bauen in den Grosstädten Peking / Shanghai und im ländlichen Südwesten Chinas

Diese Reise ist eine modifizierte Variante der Chinareise, die von den beiden Fachzeitschriften "tec21“ und dem "Hochparterre“organisiert und im Oktober 2005 erfolgreich durchgeführt wurde. Unsere Reise reduziert die Besuchstage in Beijing und Shanghai je um 1 - 2Tage, wir ergänzen die Reise jedoch durch einen 5-tägigen Ausflug nach Yunnan im Südwesten Chinas. Dort erhalten wir einen Einblick in die Entwicklung in einem ländlichen Grenzgebiet, das sich ebenfalls schnell für den chinesischen Tourismus entwickelt aber weitgehend von der noch vorhandenen traditionellen Holzarchitektur ausgeht.

Ce voyage est une variante modifiée du voyage organisé par les deux revues "tec21“ et "Hochparterre“, qui s’est déroulé avec succès en octobre 2005. Notre voyage réduit le temps de séjour à Pékin et Shanghai de 1, respectivement 2 jours. Nous complétons cependant le voyage par une excursion de 5 jours dans le Yunnan, qui se situe au sud-ouest de la Chine. là, nous aurons un aperçu du développement d’une zone frontière rurale qui se développe aussi rapidement pour le tourisme chinois, tout en se basant pour l’essentiel sur l’architecture traditionnelle en bois encore bien présente.

Malmö - Turning Torso, Santiago Calatrava

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20.8.06-29.8.06 | Kopenhagen - Helsingborg - Malmö

NADELÖR ÖRESUND

Das Nadelör Öresund mag eng sein, doch grosse Namen finden sich auf beiden Seiten:
Arne Jacobsen, Jörn Utzon, Henning Larsen, Sigurd Lewerentz, Gunnar Asplund, Gerd Wingårdh.
24 Teilnehmer studierten deren Werke zwischen dem 21. August und 29. August. Stationen auf ihrem Spaziergang rund um den Öresund waren Kopenhagen, Helsingborg, Lund, Trelleborg und Malmö.

La Biosphère II, Montréal

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23.9.01-7.10.01 | Québec - Montréal - Boston

Québec - Montréal - Boston

Québec war für die Europäer der Schlüssel zum Neuen Kontinent. Im 18.Jh. setzten Franzosen und Engländer vor den Toren der Stadt die entscheidende Zäsur in der Geschichte des nordamerikanischen Kontinentes. Québec empfängt mit einem Restglanz des Alten Europas ummauert von einer befestigten Stadt- Anlage, die einzige auf dem Nordamerikanischen Kontinent. Die Festungsanlage liegt auf einem Felsvorsprung hoch über dem Sankt-Lorenz Strom. Sichtbares Wahrzeichen der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist das Château Frontenac. Québec-City 500’000 E.

Stadtmodell Dresden

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23.9.10-2.10.10 | Dresden / Leipzig / Dessau / Berlin

Dresden / Leipzig / Dessau / Berlin - die Stadterneuerungen der letzten 20 Jahre

In den letzten 20 Jahren, seitdem die beiden Deutschlands begonnen haben zusammen zu wachsen, sind die grossen Städte im Osten von einer Erneuerungswelle überrollt worden. In einer 10-tägigen Reise möchten wir versuchen, die bedeutendsten Neubauten, Stadtreparaturen und -erweiterungen sowie Wiederaufbauten, einzusehen. Aber auch einige Perlen der klassischen Moderne, die den letzten Krieg überlebt haben, sollen auf dieser Reise nicht fehlen.

Olympischer Komplex, S.Calatrava

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5.5.10-10.5.10 | ATHEN

ATHEN – eine Metropole zwischen Mythos vergangener Zeiten und den Herausforderungen der Zukunft

Heute zählt Athen 4 Millionen Einwohner, fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung Griechenlands. Nach dem Optimismus der vorolympischen Periode mit einer beeindruckenden Akkumulation von Investitionen und Modernisierungen der städtischen Infrastruktur, versucht Athen heute seine eigene Ausgewogenheit zu finden, beginnend bei öffentlichen Themen, wie der Landschaftsgestaltung von bereits existierenden Plätzen, der baulichen Entwicklung des typischen athenischen Apartment-Blocks, der Projektion des städtischen und natürlichen Lebensraumes, wie auch bei der Zurverfügungstellung von neuem städtischen Raum für Immigranten.

Open City- Designing Coexistence

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26.11.09-29.11.09 | Amsterdam - Rotterdam

"Open City- Designing Coexistence"

Anlass für diese kurzfristig organisierte Exkursion ist die Architektur / Städtebau Biennale "Open City- Designing Coexistence", die zur Zeit in Rotterdam stattfindet. Wir verbinden mit dem Besuch der dortigen Ausstellung Besichtigungen neuerer städtebaulicher / architektonischer Entwicklungen im Raum Amsterdam, Utrecht und Rotterdam.

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